Rund um die Seife
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Handarbeit
Jede Seife ein kleines Kunstwerk: In liebevoller Handarbeit gefertigt, steckt in jeder einzelnen Seife mein ganz persönlicher Stil –
von der Farbe bis zum Duft.
Da es sich um echte Unikate handelt, können Muster und Farbnuancen leicht von den Produktfotos abweichen. Was sich jedoch nie ändert: die unvergleichliche Qualität und der Charakter deiner Seife!
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Herstellung
Durch das schonende Kaltrührverfahren bleibt das wertvolle Glycerin, das bei der Verseifung natürlich entsteht, komplett in der Seife erhalten und schenkt der Haut wertvolle Feuchtigkeit.
Dank des bewusst gewählten Überfettungsgrades bleiben zudem ausgewählte Fette in der Seife zurück, die die Haut bereits beim Waschen streichelzart pflegen.
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Rohstoffe
Beste Rohstoffe für ein gutes Gefühl: Verwendet werden nur sorgfältig ausgewählte Zutaten.
Selbstverständlich sind die Seifen absolut vegan und frei von Palmöl – für eine pure, ehrliche Pflege im Einklang mit der Natur.
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Lagerung
Damit eine handgemachte Seife lange in Bestform bleibt, mag sie es am liebsten trocken, luftig und kühl. Da solche Naturseifen durch das natürliche Glycerin sanfter und weicher sind als industrielle Massenware, brauchen sie ein kleines bisschen Aufmerksamkeit.
Der Tipp: Lagere sie so trocken wie möglich – ein Luffa-Pad als Unterlage ist dafür einfach ideal und schenkt ihr den nötigen „Freiraum“ zum Atmen.
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HaltbarkeitListenelement 4
Handgemachte Seifen gewinnen durch eine längere Reifezeit oft an Qualität. Sie verlieren überschüssige Feuchtigkeit, werden fester, ergiebiger und noch sanfter zur Haut.
Was passiert im Laufe der Zeit? Der Duft kann mit den Monaten etwas verfliegen oder die Seife kann anfangen zu „ranzen“ (erkennbar an kleinen braunen Flecken und einem ranzigen Geruch). Das ist zwar völlig unschädlich, aber ein Zeichen dafür, das Stück zügig aufzubrauchen. Kleine Besonderheit: Je pflegender und ölig-reicher eine Seife ist, desto anfälliger ist sie dafür.
Bei fachgerechter Lagerung sind handgemachte Seifen in der Regel mindestens 18 Monate haltbar.
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Sodaasche
Ein feiner, weißer Belag auf der Seife wird als Sodaasche bezeichnet.
Sodaasche ist gesundheitlich völlig unbedenklich und stellt keinen Qualitätsmangel dar. Sie entsteht, wenn frisch gesiedete Seife zu schnell mit Sauerstoff reagiert – und manchmal passiert es einfach ganz spontan. Der Belag lässt sich ganz unkompliziert mit warmem Wasser abwaschen oder verschwindet ohnehin von ganz allein, sobald die Seife in Gebrauch ist.
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Haarseife & Saure Rinse
Anwendung von Haarseife:
Das Haar gründlich nass machen, mit der nassen Haarseife mehrmals über das feuchte Haar reiben und die Seife danach zur Seite legen. Das Haar wie gewohnt einschäumen, waschen und anschließend gründlich ausspülen.
Wichtig zu wissen: Es kann einige Zeit dauern, bis sich Haar und Kopfhaut an das natürliche Produkt gewöhnt haben.
Tipp – Die saure Rinse:
Eine anschließende saure Rinse kann sehr wohltuend sein. Sie macht die Haare glatter, geschmeidiger, verleiht einen schönen Glanz und neutralisiert eventuell verbliebene Seifenreste.
Herstellung: Einfach 1 Liter Wasser mit 2 Esslöffeln Apfelessig mischen.
Anwendung: Die Mischung über das nasse Haar geben und einfach im Haar lassen – der Essigduft verfliegt im trockenem Zustand im Nu.
Danach die Haare wie gewohnt frisieren.
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Deocreme oder Deoseife oder beides?
Während Deocreme für die meisten ein treuer Begleiter ist, führt das enthaltene Natron bei manchen Menschen nach einiger Zeit zu gereizter oder geröteter Achselhaut.
Die Lösung für empfindliche Tage:
An normalen Tagen bietet eine milde Deoseife einen unkomplizierten und verlässlichen Schutz.
An anstrengenderen Tagen lässt sich das Ganze super ergänzen: Eine Deocreme sparsam (etwa in Stecknadelkopfgröße) auftragen.
Weniger ist hier mehr – sparsam dosiert schont sie die Haut und hält trotzdem zuverlässig frisch.
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Die Verpackung
Schön und natürlich verpackt:
Zusätzlich zur schützenden Zellglasverpackung ziert eine Papierbanderole das Seifenstück. Sie hält alle wichtigen Details bereit und rundet den nachhaltigen Auftritt perfekt ab.
Rund um die Inhaltsstoffe
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Babassuöl
Sorgt für viel Schaum und verleiht der Seife eine feste und glatte Textur.
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DistelölListenelement 3
Leichtes Öl, pflegt ohne die Poren zu verstopfen. Es wirkt rückfettend und feuchtigkeitsregulierend
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Jojobaöl
Ist besonders pflegend und feuchtigkeitsspendend für Haut und Haare.
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Kokosmilch
Kokosmilch ist eine vegane Variante zu tierischer Milch.
Sie hat eine pflegende Wirkung auf die Haut und unterstützt die Bildung eines cremigen Schaums.
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Kokosöl
Kokosöl ist ein schaumbildendes bei Zimmertemperatur festes Basisöl mit einer hohen Reinigungswirkung. Es sorgt für eine helle feste Seife mit großporigem Schaum. Kokosöl ist wie das ebenfalls feste Babassuöl schaumgebend und wird als Palmkernölersatz verwendet. Der charakteristische Kokosduft bleibt in der Seife nicht erhalten.
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Mandelöl
Sehr mildes und gut vertägliches Öl. Feuchtigkeitsspendend und hautstraffend. Für Seifen ein wertvolles Basisöl
Gerade strapazierte und reife Haut profitiert von diesem reichhaltigen, aber schnell einziehenden Öl.
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Meersalz
Meersalz ist seit langem als Wunderwaffe in der Körperpflege bekannt. Meersalz, welches in der Kosmetik verwendet wird, hat einen hohen Anteil an Natriumchlorid und enthält im Gegensatz zum Speisesalz unter anderem auch Spuren von Kalium, Magnesium und Mangan. Dadurch wird es sehr gerne in der Kosmetik eingesetzt.
Es unterstützt die sanften Hautreinigung .
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OlivenölListenelement 1
Olivenöl ist sehr pflegend, mild und verleiht der Seife einen cremigen Schaum. Es eignet sich für jeden Hauttyp und ist dabei besonders mild und verträglich.
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Rapsöl
Besonders geeignet für empflindliche Haut. Sehr mild in Seifen mit hervorragenden Pflegeeigenschaften.
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Reiskeimöl
Wird aus dem weggeschälten Teil des Reiskorns gewonnen. Dies gilt als sehr fett-, protein- und vitaminreich.
In Seifen ist es ein mildes, verträgliches Basisöl.
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Rizinusöl
Schon im alten Ägypten wurde Rizinusöl als Heilmittel verwendet. Es ist feuchtigkeistspendend und pflegend mit antibakterieller Wirkung.
In Seifen hat sorgt es für tollen Schaum.
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SheabutterListenelement 4
Sagt man eine heilende Wirkung nach. Feuchtigkeitsspendend, regulierend und entzündungshemmend.
Den Seifen gibt es Festigkeit und einen feinen, cremigen und pflegendenn Schaum.
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SonnenblumenölListenelement 2
Ist ein mildes und pflegendes Öl, das sich positiv auf die Haut auswirkt